549 Unterschriften an Landesrat Hans Peter Doskozil übergeben!

Im Rahmen des Gemeindebesuches von Landesrat Mag. Hans Peter Doskozil am 2.6.2018 übergaben Frau Elisabeth Hellmayr und Frau Heidi Sonderegger 549 Unterschriften für die Errichtung eines Geh- und Radweges von St. Martin a.d.Raab nach Jennersdorf. Landesrat Doskozil nahm sich anschließend die Zeit, an Ort und Stelle bei der Bundesstraße B57 (Doiberbach und Raabbrücke) den gefährlichen Streckenabschnitt zu besichtigen. Er versprach eine sorgfältige Prüfung dieses Anliegens.

 

Raabtalmesse am 27.5.2018

Die Raabtalmesse hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Begünstigt durch das herrliche Wetter kamen weit mehr Besucher als erwartet. Gratulation an alle 32 Betriebe, die mit viel Engagement und Liebe ihre Leistungen bzw. Produkte präsentierten. Ein besonderer Dank gilt an Herrn Erwin Niederer, der zusammen mit der "Arbeitsgruppe Unternehmer" unserer Gemeinde mit großem Engagement die Veranstaltung vorbereitete.

Raabtalmesse am 27.5.2018 in St. Martin a.d.Raab

Gemeinderatsitzung am 9.5.2018

Nachdem die Wahl des Jugendgemeinderats für einigen Diskussionsstoff sorgte, kommen einige Tagesordnungspunkt für die Gemeinderatssitzung am 9.5.2018 für unsere Liste doch sehr überraschend. Wir möchten dies nicht weiter kommentieren.

Tagesordnungspunkte: Tagesordnung am 9.5.2018

"Radfahrer in die Irre geführt"

Die Pressemitteilung des ÖVP Gemeindeparteiobmannes Siegfried Niederer hat einige Reaktionen ausgelöst. Dazu Stellungnahmen von Radfahrerinnen aus St. Martin a.d.Raab: 

„Also ich habe auch von verschiedenen Leuten das Argument gehört, dass die Raabbrücke bei den Feldern für den Radweg genützt werden könnte und das billiger wäre. Dort hat man jetzt einen Schotterweg und kommt direkt auf das Werksgelände von Boxmark. Ich persönlich fahre dort nie, weil er für mich ein Umweg ist. Ich fahre auf der Hauptstraße, nehme den Verkehr in Kauf und bin dann für längere Zeit wieder abgeschreckt.  Unser  Anliegen ist eine sinnvolle Verbindung von St. Martin nach Jennersdorf für Radfahrer. Es kann auch eine andere Variante diskutiert werden. Es fehlt einfach ein Radweg nach Jennesdorf, der relativ direkt sein soll für den AlltagsRADverkehr.  Ich finde, wir brauchen nicht in Gritsch eine neue Brücke, weil es uns um die Anbindung von St. Martin nach Jennersdorf als Bezirkshauptstadt geht. Für den Freizeitradverkehr entlang der Raab wurde schon viel getan."

Eine weitere Stellungnahme einer Radfahrerin: „Von einer neuen Brücke kann nicht die Rede sein! Außerdem geht es darum, auf kürzestem Weg mit dem Rad nach Jennersdorf zu kommen, sei es, um einzukaufen, für Schüler um zur Schule oder ins Freibad zu fahren, zur Post zum Arzt etc., da will man nicht über Neumarkt oder Hohenbrugg fahren!"

Interessant ist, dass auch viele ÖVP Funktionäre, ehemalige ÖVP Vizebürgermeister, ehemalige ÖVP Gemeindevorstandsmitglieder  unter den bereits mehr als 300 Unterschriften sind, welche dieses Anliegen mit anderen Augen sehen als ihr Gemeindeparteiobmann. Uns als Initiatoren geht es um eine sachliche Diskussion. Wir wollen darauf hinweisen, dass es momentan keine vernünftige und direkte Radverbindung zwischen St. Martin und Jennersdorf gibt. Uns geht es um den Alltagsradverkehr und nicht um den Freizeitradverkehr!  Es gehört ein gutes Konzept mit Experten entwickelt, welches umsetzbar und finanzierbar ist und den Alltagsradverkehr fördert.

Pressemitteilung von Siegfried Niederer: https://drive.google.com/file/d/1uRNbC1DToNWihuIMndv24lACzgVB3RUF/view?usp=sharing

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